AMD und NVIDIA haben ihr Lineup für das das Weihnachtsgeschäft fertig, Neuerungen werden erst wieder im Frühjahr 2009 erwartet. Schwung ist derzeit nur durch die Spieleindustrie zu erwarten, die in der kalten Jahreszeit wieder ihre Blockbuster für die Zeit zwischen den Jahren bereithält. Wir wollen uns daher fünf der aktuellen Spiele etwas genauer anschauen und werfen dabei einen besonders detailierten Blick auf die Preis/Leistungs-Sieger ATI Radeon HD 4870 und NVIDIA GeForce GTX 260. Bei der hier verwendeten GeForce GTX 260 handelt es sich um die übertaktete Version e-GeForce GTX 260 Core 216 SSC des Anbieters EVGA.
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Die Firma NEXOC stellte uns ihren neusten High-End-Gaming Boliden in der größten Ausstattungsvariante für diesen Test zur Verfügung. Unter dem Namen "Invader" soll die neue Komplettrechner-Serie die Herzen der Gamer und Enthusiasten erfreuen. Prozessor, Grafikkarten und alle anderen Komponenten des Invader sind nur auf eines ausgelegt – Performance. So wundert es nicht, dass auch die schnellste Intel-QuadCore-CPU nicht schnell genug ist für dieses System. NEXOC übertaktet den 3,2 GHz schnellen QX9770 auf satte 3,82 GHz. Natürlich hat so ein Vorhaben seinen Preis und so siedelt sich der Invader kostenmäßig im Luxussegment an - satte 5900 Euro müssen angelegt werden.
Der Core i7 ist das Hauptthema der aktuellen Hardwareluxx [printed] 01/2009, die ab jetzt im Handel verfügbar ist. Auf 20 Seiten präsentieren wir alles, was man zu Intels neuem Prozessor wissen muss. Wir gehen auf die Architektur ein, präsentieren Architektur- und Core-Benchmarks, widmen uns dem Chipsatz, dem Speichercontroller und dessen Einstellungen und präsentieren auch Overclocking-, Stromverbrauchs- und Mainboardtests. Wer sich für den Core i7 interessiert, wird um dieses Special nicht herum kommen. Weiterhin mit dabei: Schnelle HD4870-X2-Grafikkarten, Centrino-2-Notebooks, Wasserkühler für die GTX 280 und ein Overclocking-Test des Phenom X4 9950. Tolle weitere Tests und vieles mehr findet man in der aktuellen Ausgabe. Das Heft ist ab dem 17.11. mit leichter Verspätung - prall gefüllt mit 128 Seiten - am Kiosk für 3,40 Euro erhältlich.
Alles über das neue Heft findet man unter diesem Link. Allen Nicht-Abo-Kunden empfehlen wir unsere Abo-Aktion bis zum 24.11.! Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Geschrieben am: 21.11.2008, 19:35 Uhr [ Drucken | 1 Kommentar(e) ]Verfasst von: Marc Pater
Wie nTV aktuell berichtet, ist die Beratung und der technische Support von vielen Notebookherstellern nicht mehr zufriedenstellend. Das zeigt zumindest eine Studie, die aus der Zusammenarbeit des Deutschen Instituts für Service-Qualität und dem Nachrichtensender nTV hervorgeht. (Unfreiwillig) teilgenommen haben 18 Hersteller die durch 550 Kontaktanfragen getestet wurden, d.h. rund 30 Anfragen pro Hersteller. Getestet wurde vor allem die Qualität, die der Hersteller per Telefon bzw. E-Mail abgab. Auf den ersten drei Rängen finden sich bekannte Hersteller: Platz 1 belegt Samsung mit dem Sieg im Telefon-Support und dem dritten Platz beim Webauftritt, Platz 2 konnte sich LG sichern, die den besten E-Mail Support boten und durch ein solides Gesamtbild ist Targa auf Rang 3 gesetzt worden. 6 der 18 Hersteller bekamen hingegen die Note "ausreichend", da es durch lange Warteschleifen und unpersönliche Gespräche zu einem unangenehmen Gefühl bei den Testern kam. Durchschnittlich dauerte eine E-Mail Antwort 50 Stunden - also über zwei Tage. Und selbst dann konnte nur die Hälfte der Antworten als individuell eingestuft werden.
Geschrieben am: 21.11.2008, 19:26 Uhr [ Drucken | 5 Kommentar(e) ]Verfasst von: Marc Pater
USB-Sticks sind in der heutigen Zeit keine Besonderheit mehr. Es gibt sie in allen Größen, Formen, Farben - sämtliche Ausführungen wurden schon auf den Markt gebracht. Ebenfalls gibt es schnelle und weniger schnelle, teuere und weniger teuere Modelle. Doch die Firma Kanguru Solutions hat mit dem e-Flash einen neuen Stick vorgestellt, der neben einem USB- auch ein eSATA-Interface bietet. Dadurch wird der Datentransfer deutlich beschleunigt. Eine erfreuliche Nachricht, denkt man doch an die stetig wachsende Kapazität der kleinen Begleiter. Im Gegensatz zu USB 2.0, das nur 480 MBits erreicht, können über eSATA bis zu 3 GBits übertragen werden. Natürlich sind dies nur theoretische Werte und die Transferraten werden unterhalb dieser liegen, doch ist abzusehen, dass der Anschluss über eSATA einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil bieten wird. Vor allem die Lesegeschwindigkeit soll laut Hersteller über die neue Schnittstelle doppelt so schnell vonstattengehen, nämlich mit 75 Megabyte pro Sekunde. Schreibvorgänge sind nur 25 Prozent schneller und liegen bei 25 anstatt 20 Megabyte pro Sekunde. Für einen Preis von 85 bzw. 120 US-Dollar erhält man den Stick mit 16-, respektive 32-Gigabyte-Speicherkapazität - derzeit leider nur in den USA.
Geschrieben am: 21.11.2008, 19:19 Uhr [ Drucken | 6 Kommentar(e) ]Verfasst von: Marc Pater
Nachdem AMD eine Zeit lang nichts gegen die neuen 45-nm-Prozessoren von Konkurrent Intel entgegenzusetzen hatte, stehen nun auch AMD-Prozessoren in besagtem Fertigungsprozess in den Regalen. Natürlich ruht sich kein Hersteller aus und so ist auch AMD schon weiter am testen und planen. Erste Versuche mit 32-nm-Chips finden aktuell in der Fab36 statt, damit eine rechtzeitige und flächendeckende Produktion im Jahre 2011 mit den Orochi und Llano-Kernen möglich ist. Da aber auch Intel nicht schläft und einen großen Vorsprung hat, wird auch dort schon mit dem 32-nm-Fertigungsprozess experimentiert - wenn alles nach Plan läuft, behält der Konkurrent die Nase vorn. Der nächste Schritt, also der Umstieg auf die 22-nm-Fertigung, die von AMD und IBM gemeinsam erforscht wird, steht 2013 an.
Geschrieben am: 21.11.2008, 19:13 Uhr [ Drucken | 12 Kommentar(e) ]Verfasst von: Marc Pater
Nachdem Sonys Blu-ray den Formatkrieg gegen die HD-DVD gewonnen hat, sieht die Zukunft nicht ganz so aus, wie der Elektronikkonzern sie sich vorgestellt hat. So liegen die Absatzzahlen bislang weit entfernt von denen, die bis zum Jahresende prognostiziert wurden. Demnach sollten rund 5 Millionen Blu-ray-Player zum Jahresende verkauft sein, diese Zahl erreiche man jedoch nicht, so Sony. Um den Umsatz mit den Geräten nicht ganz einbrechen zu lassen, werden Preissenkungen noch vor Weihnachten erwartet, sodass es Geräte schon ab 150 US-Dollar geben soll. Angesichts der angespannten Wirtschaftslage halten sich viele Kunden zurück und warten vorerst ab. Wenn auch die Filme günstiger werden würden, könnte das Geschäft weiter aufblühen. Denn mit 30 US-Dollar pro Film sind die Scheiben noch sehr teuer - viele Kunden greifen daher noch zur DVD. Ob diese jedoch auch günstiger werden, ist nicht bekannt. Ebenso gibt es dazu keine Gerüchte.
In Zusammenarbeit mit dem mehrmaligen deutschen CaseMod-Meister Benjamin Franz wird der japanische Kühlungsspezialist Scythe im Januar ein eigenes Gehäuse auf den Markt bringen. Aufmerksame Besucher der CeBIT 2008 in Hannover konnten das erste Sample vom "Fenriswolf"-Gehäuse, welches damals noch ohne Namensangabe ausgestellt wurde, bereits zu jener Zeit begutachten. Das "Fenriswolf"-Gehäuse kommt sowohl im Inneren als auch von Außen in einem tiefen Schwarz daher. Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und kann bis zu zehn Laufwerke beherbergen. Um Vibrationen zu vermeiden, sind die Seitenteile mit Moosgummistreifen ausgestattet. Für eine ausreichende Kühlung der Hardwarekomponenten soll jeweils ein 120-mm-SlipStream-Lüfter im Heck sowie in der Front sorgen. Die SlipStream-Lüfter aus dem Hause Scythe zeichnen sich vor allem durch einen sehr leisen Betrieb aus. Die unverbindliche Preisempfehlung für das "Fenriswolf"-Gehäuse wird nach aktuellen Stand zwischen 110 und 120 Euro liegen.
Vor rund einer Woche, genauer gesagt am 13. November 2008, stellte AMD pünktlich zum Analyst Day seine neuesten 45-nm-Shanghai-Prozessoren vor (wir berichteten). Insgesamt fünf neue Opterons für Zwei-Wege-Server wurden der Öffentlichkeit präsentiert. Wie nun verschiedene Kollegen berichteten, sind diese neuen Prozessoren bereits in einigen Preisvergleichen gelistet und erhältlich. So auch in unserem Preisvergleich. Während der kleinste AMD Opteron 2376, welcher mit einer Taktfrequenz von 2,3 GHz daherkommt, für etwa 379 Euro den Besitzer wechselt, schlägt das Topmodell mit 2,7 GHz - der AMD Opteron 2384 - mit 986 Euro zu Buche. In den nächsten Tagen oder gar Wochen sollten die Preise noch weiter fallen, da diese teilweise noch deutlich über dem US-Dollar-Listenpreis der US-Amerikaner liegen. Dennoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht so schlecht. Gleich getaktete Barcelona-Prozessoren kosten teilweise noch das Doppelte. Für das bisherige Flaggschiff mit seinen 2,3 GHz werden noch immer satte 670 Euro fällig. Die Architekturveränderungen und die filigranere Strukturbreite der Shangai-Prozessoren fehlt diesem aber. Auch verrichtet er deutlich langsamer seinen Dienst. Anfang Januar wird AMD das Desktop-Pendant auf Basis des Deneb in Las Vegas präsentieren.
Bereits im letzten Monat berichteten wir vom heiß erwarteten Raven-RV01-Gehäuse des Herstellers Silverstone. Nun hat das taiwanesische Unternehmen das neue Chassis von der Leine gelassen. Das RV01 soll durch ein aggressives Design und ein revolutionäres Innenleben überzeugen. So hat Silverstone die Mainboard-Halterung so angebracht, dass das Mainboard um 90 Grad gedreht verbaut wird, wodurch die I/O-Anschlüsse im Gehäusedeckel vorzufinden sind. Dies soll dafür sorgen, dass der natürliche Kamineffekt zum Einsatz kommt, wodurch die warme Luft problemloser über den Bereich der Grafikkarte aufsteigen kann. Dieser Kamineffekt wird außerdem durch zwei 180-mm-Lüfter (700 U/min, 18dBA) im Gehäuseboden sowie einen 120-mm-Lüfter im Gehäusedeckel (950 U/min, 18dBA) unterstützt. Im Innereren beherbergt das Gehäuse zudem bis zu fünf 5,25-Zoll- sowie bis zu sechs 3,5-Zoll-Laufwerke. Das 15 Kilogramm schwere Chassis wird im Dezember 2008 in Europa verfügbar sein. Der empfohlene Endkundenpreis beträgt 189 Euro.
Auch wenn T-Mobile mittlerweile knapp eine halbe Millionen iPhones seit dem Start im November 2007 an den Mann bzw. die Frau bringen konnte, scheint es trotz alledem eine rege Nachfrage nach SIM-Lock-freien iPhones ohne die Magenta-Bindung zu geben. Wem die bisherigen Angebote entweder zu dubios oder die Wege ins europäische Ausland zu weit waren, kann jetzt neue Hoffnung schöpfen, denn Simyo bietet über seinen Partner retailkeyhop.com vertraglich freie und für alle Netze zugängliche iPhone 3Gs an. Für knapp 590 zuzüglich Versand kann man das 8-GB-Modell erwerben - für die 16-GB-Variante sind 675 Euro fällig - inklusive Garantie und Gewährleistung versteht sich. Weitere Details zu Hintergründen lassen sich bei den Kollegen von iphoneblog.de entnehmen, die mit der Presseabteilung von Simyo ein interessantes Interview geführt haben.
Nach knapp zwei Jahren Bauzeit steht der erste Apple Retail Store in München kurz vor der Eröffnung. Laut einem Bericht unserer Kollegen von Sevenmac soll der Innenausbau bis spätestens Mitte Dezember abgeschlossen sein. Noch konkreter will es Mac Essentials wissen, die auf der Homepage des Popmusikers Laith Al-Deen einen Hinweis auf einen Live-Auftritt im Münchener Apple-Store für den 10.12.2008 gefunden haben wollen. Mittlerweile wurde der entsprechende Hinweis wieder von der Webseite entfernt.
Geschrieben am: 20.11.2008, 17:21 Uhr [ Drucken | 1 Kommentar(e) ]Verfasst von: Marc Pater
Nach dem MSI Wind bringt der taiwanesische Hersteller nun - genau wie die Konkurrenz von Asus und Dell, einen Mini-PC heraus. Dieser setzt ebenso wie die Netbooks auf Atom-Hardware und ist dementsprechend günstig zu bekommen. Anders als bei Dell wird hier jedoch ein All-in-One-Gerät angepriesen, welches in mehreren Modellen und Preisklassen erscheinen soll. Angefangen bei 399 US-Dollar gehen die Preise hoch bis zu 799 US-Dollar. Die Ausstattung ist keine Überraschung: Ein Intel-Atom-270-Prozessor, unterstützt von 1 GB an Arbeitsspeicher, einer 160-Gigabyte-Festplatte, einem optischen Laufwerk und Windows XP oder Linux werden geboten. Während die ersten beiden Modelle auf die Namen "Wind Neton M16" und "Wind Neton M19" hören, wird das teuerste Modell unter dem Namen "Wind Neton M22" laufen. Die ersten beiden verfügen über ein 15,6-Zoll-Display mit 1366 x 768 Pixeln Auflösung bzw. ein 18,5-Zoll-Display mit identischer Auflösung.
Geschrieben am: 20.11.2008, 17:09 Uhr [ Drucken | 2 Kommentar(e) ]Verfasst von: Marc Pater
Für den 19. November war das Herbst-Dashboard-Update für die XBOX 360 seitens Microsoft geplant. Dieses wurde laut Berichten aus der Fangemeinde zu großen Teilen zufriedenstellend durchgeführt. So kommt vor allem die neue Oberfläche und die Möglichkeit, Avatare zu erstellen, bei den meisten Leuten sehr gut an. Ab jetzt lassen sich Spiele auch auf die Festplatte kopieren. Dies ist äußerst beliebt, da sich dadurch nicht nur die Lautstärke sondern auch die Ladezeiten der Konsole verringern lassen. Ebenso akzeptiert wurde die Einbindung von Netflix, einem Videodienst in den USA. Doch gibt es nicht nur Positives zu berichten: So ist das XBOX-LIVE-Netzwerk derzeit überlastet, was sich aber in wenigen Tagen wieder relativieren sollte. Schlimmer sind da die Probleme, dass einige Konsolenbesitzer nach dem Update den berüchtigten "Ring of Death" bekommen und die Konsole nicht mehr starten können. Eine Lösung gibt es zu dem Problem bislang nicht, der Hersteller gab bislang ebenfalls kein Statement ab. Zwar sollen laut "Major Nelson" die Probleme, die bekannt seien, gelöst werden. Da er die RRoD-Problematik nicht explizit erwähnt hat, ist unklar, ob auch dieses Problem bekannt ist und gelöst wird.
Geschrieben am: 20.11.2008, 17:06 Uhr [ Drucken | 1 Kommentar(e) ]Verfasst von: Marc Pater
Bislang waren es nur Gerüchte, doch nun hat Hewlett-Packard das neue TouchSmart tx2 vorgestellt. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein 12,1-Zoll-Convertible-Notebook mit den gleichen Multitouch-Fähigkeiten, wie die mit dem "Best of Innovations CES 2009"-Award gekürten Desktop-PCs. Mit einem LED-Display, einem Turion X2 von AMD und einer integrierten Grafiklösung spricht man nicht gerade den Spieler an, sondern eher Office- und Multimedia-Kunden. Letztere sollen vor allem durch die "MediaSmart" getaufte Software gelockt werden. Mit diesem Programm lassen sich sowohl Online-Musik und Fernsehangebote nutzen, als auch die eigenen Bilder betrachten und verwalten. Doch wer nicht das ganze Notebook per Touchscreen steuern möchte, bekommt ebenfalls eine normale Tastatur und Maus im Notebook- sowie einen Stift im Convertible-Modus mitgeliefert. Der Stift ist laut Hersteller sogar druckempfindlich und daher für Zeichenprogramme geeignet. Mit einem Preis von 1299 Euro startet das Notebook im Januar nächsten Jahres bei uns.
Der südkoreanische Konzern Samsung SSD hat die Produktion eines neuen SSD-Speichers mit einer Kapazität von 256 GB angekündigt. Im Vergleich zu seinen MLC-SSDs mit 64 und 128 GB soll außerdem die Leistung mit (sequentiellen) Schreib- und Leseraten von 220 beziehungsweise 200 MB/s mehr als verdoppelt worden sein. Damit stößt die MLC-SSD in Regionen vor, die bisher Festplatten mit SLC-Zellen vorbehalten war. Einziger Konkurrent könnte Intels X25-M sein, die allerdings beim sequentiellen Schreiben nur auf 75 MB/s kommt (Lesen: 250 MB/s) und erst im ersten Quartal 2009 mit 160-GB-Kapazität erscheinen soll. Der Verbrauch von Samsungs 9,5 mm dicken und 81 Gramm leichten Festplatte soll bei 1,1 Watt liegen. Optional soll die SSD auch mit Verschlüsselung angeboten werden. Bisher wurde die 256 GB große SSD nur angekündigt, ob der Controller wirklich das hält was er verspricht werden Tests zeigen müssen. Bis dahin wird weiterhin Intels SSD für Aufsehen sorgen.
Geschrieben am: 20.11.2008, 17:02 Uhr [ Drucken | 0 Kommentar(e) ]Verfasst von: Marc Pater
Nachdem Adobe die neue Creative Suite in der Version 4 gelauncht hat, gibt es nun auch den "Configurator" in der finalen Version. Dieser ermöglicht es sowohl eigene Panels zu erstellen und diese entsprechend anzupassen, als auch eben diese zu Exportieren und einem unwissenderen User bereitzustellen, sodass auch dieser keinerlei Schwierigkeiten mit komplexeren Arbeitsabläufen haben sollte. Dies wurde von John Nack, dem Senior Product Manager für Adobes Bildbearbeitung Photoshop, in seinem Blog bestätigt. Bald muss den Nutzern nicht mehr Schritt für Schritt erklärt werden, wie sie zum Ziel kommen. Einfach das Konfigurationsfile installieren, Photoshop neustarten und mit wenigen Mausklicks ist alles erledigt. Nachteilig könnte sich dies jedoch auf Anfänger auswirken, die sich dadurch nicht mehr intensiv mit dem Programm beschäftigen. Zur Installation wird die neue Version CS4 vorausgesetzt, herunterladen kann man es bei Adobe Labs.
Die XPS-Rechner des amerikanischen Computer-Herstellers Dell sind insbesondere durch das hochwertige Gehäuse aus Aluminium beliebt bei vielen High-End-Enthusiasten. Offiziell sind die Gehäuse nur in Verbindung mit einem Komplettsystem erhältlich, bei dem Dell unter anderem auf das BTX-Format setzt. Unser Forummember "[Chewbacca]" hat sich nun die Aufgabe gestellt, ein Dell-XPS-700-Gehäuse vom BTX ins ATX-Format zu modifizieren, um seine vorhandenen ATX-Komponenten ins Dell-Chassis zu verfrachten. Welche Hindernisse "[Chewbacca]" bei dem Umbau überwinden muss, zeigt der Schreiner eindrucksvoll in seinem Modding-Tagebuch. Neben zahlreichen Bildern bietet "[Chewbacca]" außerdem zahlreiche Tipps zum nachmachen. Das Moddingprojekt findet man unter diesem Link. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Bereits im August 2008 stellte das chinesische Unternehmen GELID-Solutions die umstrittene "Wing"-Lüfterserie vor. Zwar waren die technischen Daten damals sehr überzeugend, dennoch war die Ähnlichkeit zur Marke Nanoxia nicht zu verleugnen. Während der diesjährigen Games Convention 2008 in Leipzig hat das Landesgericht Leipzig eine einstweilige Verfügung erlassen, wodurch ein weiterer Verkauf dieser Lüfterserie untersagt wurde. Nun hat GELID-Solutions eine überarbeitete Version veröffentlicht, in der das Design der Lüfter angepasst wurde. Die "WING-UV-Blue"-Lüfter verfügen über die gleichen technischen Eigenschaften wie der Vorgänger, kommen jedoch mit blauen Rotorblättern, welche auf UV reagieren, daher. Die Lüfter sind wieder mit unterschiedlichen Abmaßen (80 mm, 92 mm, 120mm) erhältlich. Neben dem eigentlichen Lüfter beinhaltet der Lieferumfang vier Lüfterentkoppler sowie einen Spannungsregulierer. Dieser soll erlauben, die Lüftergeschwindigkeit zwischen 5 Volt und 12 Volt anzupassen und somit die Geräuschentwicklung zu verringern. Der Preis beträgt je nach Modell zwischen 8,35 Euro und 12,50 Euro. Nähere Informationen rund um die einzelnen Modelle sind hier zu finden.